Unsere Forderungen

GEGEN Monstertrassen.

Die Bürgerinitiative Fuldatal e.V. vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Region, zur Energiewende in Deutschland und dem vermeintlich benötigten Stromleitungsbau, insbesondere dem „SüdLink“.

  • Wir sind für die Energiewende, aber mit modernen Methoden und Techniken.
  • Wir sind für dezentrale Energieerzeugung auf Basis der „Power2Gas“-Technik.
  • Wir sind für unabhängig erstellte Energiekonzepte im Gesamt-Europäischen Rahmen.

Aber:

  • Wir sind gegen den Bau der vermeintlich benötigten HGÜ-Trasse mit Oberleitung und Teilverkabelung!
  1. Frau Zypries, als politisch verantwortliche Ministerin, stoppen Sie sofort Ihre Bundesnetzagentur!
  2. Frau Zypries, setzen Sie die Bundesfachplanung zur HGÜ-Trasse SüdLink aus!
  3. Frau Zypries, veranlassen Sie sofort die unabhängige Erstellung eines Energiewende-Konzeptes!
  4. Frau Zypries, weisen Sie Ihre Bundesnetzagentur an, die Netzentwicklungspläne Strom und Gas mit unabhängiger, wissenschaftlicher Unterstützung zu überarbeiten!
  5. Frau Zypries, stellen Sie sich den Fragen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger!

Im Namen der Energiewende sollen gigantische Stromautobahnen mit riesigen Masten durch Deutschland gebaut werden, deren Notwendigkeit nicht nachgewiesen ist. Wir wollen diesen Wahnsinn stoppen, denn

  • zu den gesundheitlichen Auswirkungen liegen keine fundierten Langzeitstudien vor
  • die  Zerstörung unserer Heimat wird für die Profitgier der Übertragungsnetzbetreiber und Energiekonzerne in Kauf genommen
  • die Streckenführung führt zu einer nachhaltigen Zerstörung von Fauna und Flora
  • in den betroffenen Ortschaften wird eine Abwanderung von jungen Leuten eintreten und das  Entwicklungspotential der Stadt Fulda wird zum Erliegen kommen
  • der Trassenbau wird zu einer gigantischen Vernichtung von Immobilienwerten  führen und somit zur Vernichtung von Bürgervermögen
  • eine zentralisierte Stromversorgung mit wenigen Hauptschlagadern verhindert eine sinnvolle, dezentrale Energiewende

Denn wenn

  • die junge Generation keine Zukunft mehr in unseren Gemeinden sieht,
  • eine Gesundheitsgefährdung durch die Wissenschaft unabhängig bestätigt wurde,
  • wenn die Menschen entlang der Trasse dann tatsächlich erkrankt sind,
  • unsere Grundstücke und Häuser neben der Trasse nichts mehr wert sind,

dann ist es zu spät auf die Barrikaden zu gehen. Deshalb rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, die von der Bundesregierung angestrebte zentrale Energiepolitik kritisch zu hinterfragen und sich aktiv dagegen zu wehren!